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Genauso tot wie die Pelztiere, die für Max Mara sterben müssen: Yves Rocher

Wie sich das in den 80-ern so gehörte, hatte natürlich auch meine Schwester damals einige Yves Rocher Cremes. Woran ich mich noch erinnern kann: Das Zeug hat furchtbar gestunken.

Ein paar Jahre später dann setze ich dennoch alle meine Hoffnungen in Yves Rocher als Retter in der Not: Ich war 14, gerade Punker geworden und hatte mir die Haare frisch blondiert, damit meine pinke und blaue Farbe besser hielt. Dummerweise waren sie nun gelblich gescheckt und ich sah auf dem Kopf aus wie eine Mischung aus Hella von Sinnen und Bart Simpson. Die Frau im Yves Rocher Shop drehte mir deshalb ein Kornblumen-Shampoo gegen Gelbstich bei grauem Haar an, bei dem sie mir versicherte, dass es auch bei missglückten Blondier-Experimenten wirke. Tat es aber nicht. Dafür war es ziemlich teuer für einen 14-jährigen - und roch noch schlimmer als die Cremes meiner Schwester.

Naja, das war doch keine Bomben-Story, merke ich gerade. Aber das ist nunmal das, was ich mit Yves Rocher verbinde. Von da an war das nie so mein Laden.

Erwähnenswert ist noch, dass Yves Rocher als der König der grünen Kosmetik galt. Das heißt: Pflanzliche Inhaltsstoffe statt Chemie - und Verzicht auf Tierversuche, was meine Tierschützerseele natürlich freut. Was außerdem wenige wissen: Der Unternehmer war 46 Jahre lang auch Bürgermeister der französischen Gemeinde “La Gacilly”.

Yves Rocher starb am Samstag mit 79 Jahren in Paris.

Football-Star Chris Henry - genauso tot wie die Pelztiere, die für Max Mara sterben müssen

Beziehungen sind Dreck. US-Football-Star Chris Henry hat sich zum Beispiel mit seiner Freundin gestritten. Als diese dann mit einem Pickup wegfahren wollte, sprang er hinten auf die Ladefläche, und verletzte sich schwer, als er wieder von dieser herunterfiel. Nun ist er tot, weil er seinen Verletzungen erlag.

Quelle: clatsch.de

Nr. 42 ist Chris Henry

Nr. 42 ist Chris Henry

Horrorfilm-Meister Paul Naschy - genauso tot wie die Pelztiere, die für Max Mara sterben müssen

Der spanische Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur war das bekannteste Gesicht in der spanischen Horrorfilm-Branche. Als einziger Darsteller weltweit spielte Paul Naschy SÄMTLICHE klassischen Filmmonster - von Dracula über Frankenstein bis hin zu Fu Man Chu, Werwolf und Mumie. Auch als “Jack the ripper” oder “Phantom der Oper” machte er eine gute Figur. Seine bekannteste Rolle war die des “Waldemar Daninsky” - die in mehreren seiner Filme auftauchte.

Seine Filme trugen Titel wie “The night of the werewolv”, “The night of the executioner” oder “The night of the wolf man”.

Paul Naschy starb bereits am 1.12 diesen Jahres an Bauspeicheldrüsenkrebs.

Bettie Page - genauso tot wie die Pelztiere, die für Max Mara sterben müssen

Sie war auf mehr Titelblättern als Marilyn Monroe und Cindy Crawford zusammen. Ihr Markenzeichen war ihr Prinz Eisenherz-Pony. Sie gilt als die Königen des Pin-Ups. Nun ist Bettie Page im Alter von 85 Jahren nach einwöchigem Koma an einem Herzinfarkt gestorben.

Bettie Page gilt nicht nur in der Burlesque- und BDSM-Szene aufgrund ihrer diversen Fetisch-Fotos als Ikone, sondern auch die Rockabilly-, Gothic und Punk- und Emo-Szene verehren ihren Stil. Sie diente als Vorlage für diverse Comicfiguren - u.a. “Jungle Betty” und “Poison Ivy”. Und sie gilt als wichitger Bestandteil der sexuellen Befreiung in den USA.

Seit den 50-er Jahren zog Betty Page sich aus der Öffentlichkeit zurück und wendete sich stattdessen der “evangelikalen Erweckungsbewegung” zu. Als Bibel-Missionarin arbeitete sie für verschiedene christliche Organisationen. Sie untersagte die Veröffentlichung aktueller Fotos von sich und lebte die letzten Jahre zurückgezogen an einem unbekannten Ort in Kalifornien. Ihrer Populärität schadete das nicht - Betty Page’s Gesicht ziert nach wie vor zahlreiche Kalender, Postkarten, Lunch Boxen, Handücher, T-Shirts etc. und - als eines der beliebtesten Tattoo-Motive - auch Oberarme.

Betty Page

Betty Page

Genauso tot wie die Pelztiere, die für Max Mara sterben müssen: Evan Chandler

Geld macht nicht glücklich! Das mußte Evan Chandler am eigenen Leib erfahren.

Er war der Mann, der in den 90ern Michael Jacksons Karriere zerstörte, weil er behauptete, der Popstar habe seinen damals zwölf Jahre alten Sohn Jordan sexuell mißbraucht. Jackson zahlte ihm und seiner Familie darauf hin eine Abfindung von 23 Millionen Dollar.

Doch nicht nur die Medien warfen ihm Profitgier vor. Um den wütenden Michael Jackson Fans zu entkommen, war Chandler gezungen, sich bis zur Unkenntlichkeit operieren zu lassen. Und auch sein Sohn distanzierte sich später von ihm und brach den Kontakt zu ihm ab. Nach dem Tod des King of Pop gab Jordan zu, damals auf Druck des Vaters gelogen zu haben und nie von Jackson mißbraucht worden zu sein.

Fünf Monate später brachte sich der 65-Jährige Evan Chandler nun vor einigen Tagen um. Offenbar hatte er Krebs.

Aus gegebenen Anlass - und weil wir ja noch nicht genug Michael Jackson in den letzten Monaten hören mußten:

Genauso tot wie die Pelztiere, die für Max Mara sterben müssen: Kosmonaut Konstantin Feoktistow

Nach diesem Mann ist ein Mondkrater benannt und es gibt Briefmarken mit seinem Portrait.

Er war der einzige parteilose Kosmonaut in der Sowjetunion und zudem der erste Zivilist im All (alle anderen sowjetischen Kosmonauten waren militärisch). Nun stab Konstantin Feoktistow am Samstag mit 83 Jahren.

Genauso tot wie die Pelztiere, die für Max Mara sterben müssen: Jeanne-Claude

Die weibliche Hälfte des Künstlerpaars Jeanne-Claude und Christo ist mit 74 Jahren an den Folgen einer Hirnblutung gestorben. 1995 verhüllten die beiden den Berliner Reichstag - zumindest in Deutschland war das wohl ihr bekanntestes Projekt. Ich weiß noch, wie ich damals unbedingt nach Berlin wollte, um mir das anzuschauen (es blieb leider bei dem Vorsatz).

Aber der Reichstag ist nicht das einzige Projekt von den Beiden. 2005 hüllten sie mit “The Gates” den New Yorker Central Park in orangenen Stoff.

Genauso tot wie die Pelztiere, die für Max Mara sterben müssen: Ex-Finanzminister Hans Matthöfer

Sigmar Gabriel gab auf dem heutigen Parteitag den Tod vom SPD-Politiker Hans Matthöfer bekannt. 1974 war dieser zunächst Forschungsminister unter Helmut Schmidt, von 1978 bis 1982 Finanzminister und schließlich Postminister - bis der damalie Partner FDP nach einem halben Jahr die Koaltion mit der SPD beendete.Ender der Achtziger Jahre wurde er schließlich Vorstandsvorsitzender der BGAG.

Genuso tot wie die Pelztiere, die für Max Mara sterben müssen: Klaus Steilmann

“Mode für Millionen” war das Motto seiner Textilfabrik, die er 1958 gründete und die zeitweise Europas größter Bekleidungskonzern war.

Nun ist Klaus Steilmann im Alter von 80 Jahren gestorben.

Neues Kommentarsystem “Disqus” im Blog

Mal schnell was Organisatorisches: Weil wir den vielen Millionen Kommentaren im Blog einfach nicht mehr Herr geworden sind, haben wir nun ein neues Kommentarsystem. Künftig könnt ihr mit eurem Facebook-, Twitter-, Open-ID-, Yahoo- oder was auch immer für einen Account Kommentare schreiben. Nach wie vor natürlich auch unregistriert, solange ihr keinen Spam postet. Also: macht was draus! Solange ihr noch könnt!

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